Roboter und der Zauber künstlicher Frauen von der Antike bis heute

Da der heutige Beitrag etwas länger ausgefallen ist, habe ich ihn in fünf Bereiche unterteilt:

  1. Roboter, Androiden und Cyborgs
  2. Der Zauber künstlicher „Frauen“
  3. Künstliches „Leben“ in der antiken Überlieferung
  4. Statuen von überirdischer Schönheit
  5. Zusammenfassende Gedanken

Wir sind umgezogen! Den vollständigen Artikel findet Ihr ab jetzt hier.

11 Kommentare zu „Roboter und der Zauber künstlicher Frauen von der Antike bis heute

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  1. Sehr schöner Beitrag. Ich möchte auch auf die legendäre Comic-Serie „John Difool“ aufmerksam machen, die von Alejandro Jodorowsky und Moebius (Jean Giraud) geschaffen wurde. Große Kunst, wirklich. Die Science Fiction Serie ist voll mit geschichtlichen und mythologischen Anspielungen und Verweisen. Unter anderem gibt es natürlich die perfekte Frau, die dem Helden in Gestalt einer Androiden-Geisha begegnet.
    Müsste eigentlich mal verfilmt werden. Du wohnst doch in der Medienmetropole Köln. Nimm die Dinge bitte in die Hand.

    1. Vorsicht! Ich bin Aachener, nicht Kölner 😉

      Interessant! Kenne ich gar nicht. Muss ich sofort mal recherchieren. Danach kümmere ich mich um die Verfilmung 😉

      Dein Kommentar hat mich daran erinnert, noch Paul Gillons „Die Überlebende“ einzubauen. Ich habe bisher nur den ersten Teil gelesen, aber das ist mal wirklich heftig.

  2. Hallo,
    ich hätte dir auch wieder mit Bildern zur Seite stehen können. Die Piloten von der Sechs-Millionen-Dollar-Mann und die Sieben-Millionen-Dollar-Frau habe ich tatsächlich beide auf Original VHS. Ein fast schon antikes Medium 😉
    Viele Grüße
    Ariane

  3. Als ich den Titel des Beitrags gelesen habe, schoss mir als erstes Ex Machina in den Kopf und wieder einmal hast du meine Erwartungen voll erfüllt und auch diesen fantastischen Film erwähnt 😉 Überhaupt besteht dieser Beitrag aus einem Sammelsurium vieler meiner Lieblingsfilme und ich habe jetzt Lust bekommen, mir einige davon wieder mal anzusehen! Und auch die mir noch unbekannten Werke die du erwähnt hast, werde ich mir wohl mal zu Gemüte führen 🙂
    Spannendes Thema wieder mal!

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

  4. ich möchte jetzt keine Disskussion lostraten, aber gibt es noch Baupläne von Talos? Hab den Eindruck irgendwas haben die damals besser hinbekommen….

  5. Es gibt auch ein umgekehrtes Beispiel im Film: „Ein Mann a la Carte“ von Susan Seidelman. 🙂 Sogenannte „Junggesellenmaschinen“ haben in der Science Fiction-Literatur eine lange Tradition. „Die Eva der Zukunft“ von Villier de L’isle Adam, 1886 geschrieben, ist das erste, will man die „Olimpia“(sich!) von E.T.A. Hofmann nicht dazu rechnen

  6. Das ist nicht zwingend in die Antike einzuordnen, aber trotzdem. Giambattista Basile ist ein italienischer Barockschriftsteller, der besonders für seine Märchen, welche im „Pentameron“ zusammengefasst sind, bekannt ist. – Ob er noch was anderes geschrieben hat, weiß ich nicht. – Es gibt eine Geschichte mit dem Titel „Pinto Smauto“ in der ein Mädchen, das sich keinen Mann aussuchen will, sich ihren Traumprinzen aus Zuckerwerk selbst bäckt. Sie bekommt sogar von ihrem Vater die Erlaubnis ihn zu heiraten. Auf der Hochzeit wird er von einer Königin entführt und er lebt daraufhin mit ihr zusammen. (Der Mann aus Zucker ist ausgesprochen naiv.) Seine Braut jammert deshalb die ganze Zeit und durch verzauberte Geschenke erkauft sie sich Nächte in seiner Nähe (Im Vorzimmer, im Schlafzimmer, im Bett), aber er verschläft das Ganze weil die Königin ihm einen Schlaftrunk eingeflöst hat , bis ein Bettler ihm einen Tipp gibt. Er bleibt die Nacht über wach und erinnert sich wieder an seine Braut. Happy End!
    Im Prinzip ist er so eine Art KI, darauf ausgelegt der perfekte Ehemann zu sein (und er folgt den Befehlen seiner Braut aufs Wort), denkt dabei allerdings nicht selbstständig.
    Falls Leseinteresse besteht: http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-pentameron-4884/48

    Meines Wissens nach ist Pandora in gewisser Weise eine KI. schließlich ist sie künstlich erschaffen und zumindest intelligent genug, die Anweisungen der Götter zu befolgen.
    Zudem gibt es noch Hephaistos‘ Dienerinnen, die ich auch als KI oder zumindest als Maschinen bezeichnen würde. (Was jeden halbwegs intelligenten Service-Roboter in der Literatur ins Beuteschema wandern lässt.)

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