One ring to rule them all: Tolkiens „Lord of the Rings“ und Platons Ring des Gyges

In Platons Politeia (Der Staat) wird die Geschichte des sagenumwobenen Gyges thematisiert, der ein Vorfahre des Lyderkönigs Kroisos gewesen sein soll, von dem sich unsere Redensart „reich wie Krösus“ ableitet. Dieser Gyges soll ursprünglich ein lydischer Hirt gewesen sein, vor dessen Füßen sich plötzlich im Rahmen eines mit einem Erdbeben verbundenen Unwetters ein Spalt im Boden öffnete, in dem er viele wundersame Dinge fand. Unter anderem stieß er hier auf ein hohles Pferd aus Erz, das mehrere kleine Türen besaß. Gyges blickte in das Pferd hinein und entdeckte dort einen enorm großen Mann, der allem Anschein nach verstorben war. Dieser Riese war unbekleidet, doch trug er an einem Finger einen mit einem Edelstein versehenen goldenen Ring, den der Hirte natürlich an sich nahm. Durch Zufall entdeckte Gyges, dass der Ring ihn unsichtbar machte, wenn er den Ring so drehte, dass der Stein nicht nach oben, sondern nach unten – also in Richtung des Handinneren – zeigte. Diese Fähigkeit ließ der Hirte nicht ungenutzt. So wurde er mit Hilfe des magischen Gegenstands zunächst ein Bote des Königs, bevor er dessen Frau verführte und sich schließlich selbst zum Herrscher machte.

Platon legt diese Geschichte seinem Bruder Glaukon in den Mund, der damit auf den folgenden Punkt hinaus möchte: Kein Mensch sei von sich aus gerecht, vielmehr würden die Umstände die Menschen zur Gerechtigkeit zwingen. Hätte man den Ring des Gyges nämlich zweimal vorliegen und würde den einen einer besonders gerechten Person und den anderen einer besonders ungerechten Person übergeben, würden sich beide letztlich gleich verhalten, da sie aufgrund der Macht ihrer Ringe keine Rücksicht mehr auf Andere nehmen müssten, sondern machen könnten und daher sicherlich auch machen würden, was sie wollten (Politeia II,359b-360d).

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(Photo: Michael Kleu)

Heute sind Zauberringe längst ein fester Bestandteil der Fantasy geworden, wobei der Ring des Gyges das älteste mir bekannte Exemplar einer solchen Geschichte darstellt. Besonders erinnert mich die Gyges-Geschichte immer an Tolkiens Herr der Ringe, weil die Ringe in beiden Fällen unsichtbar machen und schlechte Auswirkungen auf den Charakter ihrer Träger haben. Allerdings ist J.R.R. Tolkien hier wesentlich optimistischer als Glaukon bzw. Platon. Denn während in der Politeia davon ausgegangen wird, dass der Ring so oder so zu charakterlicher Verderbnis führt, ist dies bei Herr der Ringe anders. Zwar verführt der Eine Ring tatsächlich die meisten seiner Träger, von denen es Smeagol/Gollum sicherlich am übelsten erwischt. Doch lässt Tolkien seinen Ringträgern die Wahl. Anders als Smeagol nutzen Bilbo und Frodo den Ring nämlich nicht, um zu töten und andere Untaten zu begehen, was sie letztlich rettet, da der Ring zwar deutliche Spuren an beiden hinterlässt, sie jedoch nicht vollends zu verzehren vermag. Vielleicht noch etwas schlimmer als Gollum erging es den neun Menschenkönigen, denen Sauron geringere Ringe der Macht übergab und die dadurch zu Ringgeistern (Nazgul) wurden.

Somit scheint mir die Geschichte um Gyges einer der ältesten Belege für etwas zu sein, was wir schon häufiger auf diesem Blog kennengelernt haben (hier und hier): zu große Macht und besonders die oft damit verbundene Langlebigkeit korrumpiert Menschen und führt zu nichts Gutem. (Wie mir Dominik P. berichtete, wird dies auch bei Captain Future thematisiert, was ich mir noch ansehen muss.) Ich werde dieses Phänomen von nun an den Gyges-Effekt nennen.

25 Kommentare zu „One ring to rule them all: Tolkiens „Lord of the Rings“ und Platons Ring des Gyges

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  1. Natürlich gibt es da eine Differenz: bei Tolkien wird dem Ring eine Macht zugesprochen, ein Wirken auf die Menschen, welche auch gerechte Seelen in ungerechte wandeln kann.
    Der Mensch selbst ist also kein statisches Wesen, er ist beeinflussbar. Das ist eine neue Variable in der Gyges-Gleichung.

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    1. Ja richtig. Bei Gyges ist es einfach die Macht als solche, die der Mensch nicht verträgt, während bei tolkien der Ring aktiv nachhilft.

      Auch das Element der Langlebigkeit kommt bei Tolkien natürlich noch dazu.

      Platon fasst die Story aber auch extrem kurz zusammen, sodass ich mich frage, ob sich noch irgendwo eine ausführlichere Version findet …

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  2. Sehr interessanter Beitrag – ich hatte bisher nicht viel Berührungspunkte mit Platon, habe aber im letzten Jahr einen 1-wöchigen Kurs zur Einführung in die Philosophie besucht. Da haben wir auch Platons Politeia gestreift. Mich haben besonders die antiken Denker fasziniert. Du verknüpfst nun diese alten Schriften mit „modernen“ Texten – diese Horizonterweiterung gefällt mir außerordentlich gut. Danke 🙂

    Liebe Grüße, Sandra

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  3. Bezüglich des Uni Projektes:

    Versuch’s mal mit „Das Lied von Eis und Feuer“ von George RR Martin und vermutlich ausschließlich allem, was mit dem Kontinent Essos zu tun hat (der ist nicht die Hauptspielwiese, aber eher an die Antike angelehnt – besonders die Sklavenbucht dürfte einen Besuch wert sein (also alle Daenerys Kapitel ab dem Deutschen 5. Band), aber auch ein Abstecher nach Qarth (Daenerys Band 4) könnte hilfreich sein. Ansonsten empfehle ich Carolyne Larrington: „Winter is coming – die mittelalterliche Welt von Game of Thrones“, Theiss Verlag, 2016. als Sekundärwerk (der Fokus liegt wenig bis gar nicht auf den englischen Rosenkriegen, die bekanntermaßen die Hauptvorlage waren und dafür mehr auf der Umgebung, aber eben nicht nur auf Ägyptologie und Altorientalistik beschränkt). Es kann sein, dass auch im 9./10. Band die Jon bzw. Melisandre Kapitel interessant sind bzw. ein paar von den Davos Kapiteln (ab Band 3), da dort die Figur der aus Essos stammenden Priesterin Melisandre auftritt. In „Die Welt von Eis und Feuer“ könnte sich auch in den entsprechenden (wenn auch teils dünnen) Kapiteln zum Kontinent Essos und dessen Osten (ggf. auch die Freienstädte (in Bravos gibt es einen Titanen, der mich sehr an den Kollos von Rhodos erinnert, ist eine riesige steinerne Statue).

    Bei Kleinen Verlagen gibt es außerdem Märchenadaptionen u.a. auch von orientalischen Märchen (bspw. Machandel Verlag oder Märchenspinnerei). Manchmal gibt es Anthologien, in denen ein derartiges Thema oder auch nur ein Teil davon sehr frei interpretiert wird (z.B. The P-Files – Die Phönix-Akten, im Talawah Verlag, derzeit ausgeschrieben sind die A-Files, welche sich mit den Amazonen beschäftigen werden).

    Möglicherweise „Die Chroniken des Eisernen Druiden“ von Kevin Hearne (aber nicht in den 1. 2 Bänden, in späteren Bänden sollen allerdings auch griechische und römische Götter vorkommen und die Hölle hat im 1. Teil einen Gastauftritt, aber ansonsten liegt der Schwerpunkt zumindest am Anfang eher auf der irisch-keltischen Mythologie).

    E.L. Greiffs Zwölfwasser Trilogie endet mit einer Art reinigender Sintflut, hat aber auch einen teilweise zerstörenden Charakter, was zuvor Blühende Nationen bzw. Städte betrifft (Pram)

    Mythica-Reihe von P.C. Cast verkuppelt primär griechisch-römische Götter und Helden mit Frauen des 21. Jahrhunderts (es gibt aber auch einen Band mit der Artussage und einen mit „Die Schöne und das Biest“). Dabei handelt es sich allerdings nicht um klassische Epische Fantasy sondern eher um Romantic Fantasy bis Romantasy.

    „Kornkönig und Frühlingsbraut“ von Naomi Mitchison (erschienen erstmals 1931, übersetzt 1985, aber da bin ich mir nicht sicher, weil es schon ein paar Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe und ich damals beim Lesen abgestorben bin (was nicht wirklich etwas heißen muss, war vermutlich nur zu wenig Romantik und zu nah an der epischen Fantasy dran, für meinen damaligen Lesegeschmack)).

    Hans Bemmann: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles… (Enthält: Metamorphose, Versteinerung, Erlösung, „Zauberstein“, Flöte und einen Stab). Protagonist wird zu einer Art Satyr oder Faun, wenn ich mich richtig erinnere und verbringt einen recht großen Teil des Buches als solcher und wird in dieser Gestalt auch versteinert.

    Die Götter des Imperiums – Anthologie, erschienen im Verlag Torsten Low, scheint sich auf mehrere Götter verschiedener Kulturen zu beziehen (hab ich allerdings nicht gelesen).

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    1. Liebe Louise,

      vielen dank für die zahlreichen guten Vorschläge!

      Das Problem mit Game of Thrones ist, dass ich die Bücher alle gelesen habe, bevor ich mit dem Projekt begonnen habe. Du kannst Dir vielleicht vorstellen, wie motiviert ich bin, nocheinmal alles von vorne zu lesen 😉 Aber vielleicht werde ich das tatsächlich tun, sobald die neuen Romane raus sind. Deine Hinweise dazu sind jedenfalls gut!

      Die anderen von Dir genannten Werke kenne ich alle noch nicht. Das hört sich aber gut an!

      „Mythica-Reihe von P.C. Cast verkuppelt primär griechisch-römische Götter und Helden mit Frauen des 21. Jahrhunderts“

      Das erinnert mich an eine schöne Stelle aus dem Buch Genesis, in der es heißt, dass die Söhne Gottes auf die Erde kamen, um mit den Menschenfrauen ein Geschlecht von Giganten/Riesen/Helden zu zeugen. Wahnsinnig spannende Stelle!

      Danke für Deine Hilfe

      Michael

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      1. Ergänzungen:
        Peter S. Beagles Fortsetzung zu „Das letzte Einhorn“ (Titel: Zwei Herzen; erschienen bei Klett Cotta) hat 1 Unruhe stiftenden Greifen.

        Bezüglich ASOIAF bzw. GoT: Yi Ti hat eine Art Gottkaisertum, wenn mich nicht alles täuscht außerdem ist in diversen Legenden (vorzugsweise über die Lange Nacht und die Edelsteinkaiser) von sich bekriegenden Kaisern die Rede. Könnte aber eher chinesische Anklänge haben (so von wegen Löwe der Nacht und Jungfrau des Lichts – Klingt für mich nach Yin und Yang, bzw. dem Drache-Phönixprinzip der chinesischen Kaiser, die auch eine Art Gottstatus hatten, wie die alten Kaiser in Yi Ti.) Die Ableitung der Herrschaft von der Harpyie in der Sklavenbucht hat meiner Meinung nach etwas von den ägyptischen Pharaonen.

        Und wann kommen angeblich die neuen ASOIAF Romane? Diese Targaryen-Geschichtsstunde („Feuer und Blut“) hat sich schon wieder verschoben, und weder von einer Wanderschaft mit Dunk und Egg/Ei noch von bitterkaltem Winter in den Sieben Königslanden und andernorts in der bekannten Welt ist auch nur der Hauch einer Spur zu sehen!

        Ansonsten: David Hairs „Brücke der Gezeiten Reihe“ referenziert meiner Meinung nach vorhandene Religionen, wobei die „Kirche des Corineus“, die meiner Meinung nach sehr an das Christentum angelehnt ist (Gott=Kore, Jesus=Corineus, Apostel= 1. Aszendenten, Verfolgung von Seelentrinkern = Andersgläubige oder Häretikern, Corinea – Schwester und Mörderin von Corineus = Judas + Hexe und „die Frau ist schuld“, fällt in gewisserweise mit dem Teufel zusammen (meiner Meinung nach) sowie der Amteh-Glaube mich stark an den Islam erinnerte + Omali-Glaube meiner Meinung nach vielleicht hinduistisch „geprägt“ sein könnte, wie viel von der Geschichte der tatsächlichen Religion hier übertragen wurde weiß ich nicht. (Bislang 7 Bände in Deutsch erschienen (8. im Juli), aber die Religionen ziehen sich weitgehend durch alle Bücher. Der Kreuzzug Aspekt des Kriegszugs seitens des sich auf Kore berufenden Kaisers ab dem deutschen 3. (englischen 2.) Teil bis mindestens Band 6 durch. (Man sollte also Zeit zum Lesen einplanen. 😉) Ganz allgemein sind die Figuren in dieser Reihe stärker von ihren Religionen beeinflusst, als in ASOIAF.

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        1. „Und wann kommen angeblich die neuen ASOIAF Romane?“

          Ich sehe das auch schon kommen, dass WENN die neuen Bücher – ich glaube 3 sollen es noch werden – irgendwann erscheinen, ich alles noch einmal von vorne lesen muss, weil ich mich an nichts mehr erinnern kann 😉

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  4. Markus Heitz bietet sich wahrscheinlich auch an, zumindest teilweise. Nach eigener Aussage hat er Geschichte und Germanistik studiert (Autorenbiografie) und seine „Pakt der Dunkelheit“-Reihe referenziert sehr deutlich historische Ereignisse.
    Ritus und Sanctum (Teil 1 und 2 der Reihe) beziehen sich auf die angeblichen Werwolfvorfälle im Gévaudan in Frankreich (1764-1767).
    Kinder des Judas, Judassohn und Judastöchter (Teil 3 bis 5) beschäftigt sich mit Vampiren und spielt u.a. in den 1670ern im heutigen Serbien (u.a., weil Markus Heitz gern mit 2 Zeitlinien arbeitet und sich die auch in der Gegenwart (meist um 2011) bewegt.)

    Oneiros – tödlicher Fluch beschäftigt sich eher mit Legenden über den Tod und den Schlaf und taucht nicht in die Geschichte ein.
    Vielleicht findet sich auch im „Gebetbuch des Teufels“ etwas und möglicherweise auch in seinen High-Fantasy-Werken, aber da ich diese Bücher nicht kenne, muss ich mit genaueren Infos passen.

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  5. Nichts Zeitgenössisches, aber falls es doch in den Untersuchungsrahmen passt: Die Antikenrezeption in der mittelhochdeutschen Literatur wäre eventuell bezüglich der zwiegespaltenen Vergil-Figur interessant, in der Virgil einerseits als Dichter, Virgilius andererseits als Erz-Zauberer auftritt.

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    1. Falls auch Interesse an indischer Mythologie besteht, hier noch ein kleiner Hinweis: In der weiter oben erwähnten Reihe „Die Brücke der Gezeiten“ benennt eine der Hauptfiguren ihre Zwillingssöhne nach den sog. Ashvins oder Nasatyas (Dasra und Nasatya). Diese Figur stammt aus einem Teil dieser Welt, der mich von Beginn an sehr an Indien erinnerte. (Die beiden Jungs werden aber glaube ich erst im 5. deutschen Teil geboren, wenn ich mich recht entsinne.)

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    2. Das ist tatsächlich super spannend, aber glücklicherweise nicht meine Baustelle. Glücklicherweise, weil ich gerade viel zu viel Material habe und kaum noch hinterher komme 😉

      Dennoch vielen Dank für den Hinweis!

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  6. Es gibt eine Kurzgeschichte von Fabian Dombrowski erschienen in einer Anthologie des Wölfchen-Verlags, die trotz des Themas der Anthologie im vom Krieg umtosten Troja spielt.
    (Die Waffen der Letzten Schlacht, in: Bode, Katharina Fiona (Hrsg.), Yggdrasil (Band 2). Fenrir und Loki. Wölfchen Verlag, Syke 2017.)

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  7. Ich weiß nicht, inwieweit das eine historische Vorlage hat, was das bzw. die politischen Systeme angeht – oder ob es dem überhaupt so ist – , aber:
    in Joshua Palmatiers „Throne of Amenkor“-Reihe (In deutscher Übersetzung beim Weltbildverlag erschienen) geht es im wesentlichen um einen Stadtstaat (Amenkor), der von einer Regentin auf einer Art „magischem Thron“ beherrscht wird, welcher ihr ultimative Macht innerhalb der Stadt einräumt, es ihr aber gleichzeitig (solange er in Takt ist) unmöglich macht Amenkor zu verlassen. (Dennoch gibt es Gegenspieler in der Stadt und Händler, die eine sog. Genossenschaft“ bilden → meiner Meinung nach hat es eher etwas von einem Kartell, obwohl sie keine Preise absprechen (vermutlich, weil sie nicht dazukommen)
    In der Geschichte gibt es eine Schwesterstadt Venitte. Die beiden Städte pflegen Handelsbeziehungen und auch Venitte verfügt über einen (in diesem Fall als verschollen geltenden Thron, der aber immer noch in Gebrauch ist). In Venitte gibt es auch einen Rat, bestehend aus mehreren Mitgliedern, die durchaus gegen den „anführenden“ Fürsten (der nicht auf dem Zauberthron sitzt) arbeiten.

    Es könnte auch ein Bisschen Völkerwanderung drin sein, weil die Chorl (ein Volk, das mehrfach übers Meer eine Invasion versucht, zum einen in Band 2 und 3, aber auch in der Vorgeschichte, die im Buch gezeichnet wird) versuchen, die Macht zu übernehmen, ihre Heimat wurde zerstört. Diese „Expansion“ hat auch etwas von der Suche nach Macht und dem Versuch interne Machtkämpfe zu gewinnen. (Auf den jeweiligen Thron ausgerichtete Eroberung)

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